Jannik Lindner

Sichtbar in KI-Suchmaschinen, bevor eure Wettbewerber dort sind.

Eure Kunden recherchieren heute zuerst in ChatGPT, Claude, Perplexity und Google Gemini – nicht mehr nur bei Google. Ich helfe B2B-Unternehmen, in genau diesen Antworten aufzutauchen. Audit, Aufbau und Übergabe an euer Team. Bei Rawshot waren das 90 Tage von unbekannt zu einer der ersten Empfehlungen in ChatGPT.

Jannik Lindner

Aus Projekten zu KI-Sichtbarkeit und SEO

Teql
Workheld
Tarkett
Lavanguardia
Aromapflege
Rawshot
Teql
Workheld
Tarkett
Lavanguardia
Aromapflege
Rawshot

Für wen ich arbeite

Sieben Zielgruppen, mit denen ich am häufigsten zusammenarbeite.

Das sind nicht die einzigen Konstellationen, in denen ich helfen kann – aber die, in denen ich am meisten Erfahrung habe und am schnellsten Wirkung erzielen kann. Klickt euch durch und schaut, ob ihr euch wiederfindet.

Industrie-Software · Spezialmaschinen · technische B2B-Dienstleistungen · Auftragswert 50–500 Tsd. EUR

Erklärungsbedürftige Angebote in KI-Antworten verankern

Wer ihr seid

Ihr verkauft erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen. Zwischen erstem Kontakt und Auftrag liegen drei bis achtzehn Monate. Am Tisch sitzen Fachabteilung, IT, Einkauf, technische Bewertung und Geschäftsführung. In klassischen Suchbegriffen taucht diese Art der Recherche kaum auf – die eigentlichen Fragen stellen diese Entscheider heute an ChatGPT, Claude und Perplexity.

Was gerade passiert

  • 01Ein technischer Entscheider fragt zuerst ChatGPT nach möglichen Anbietern – und ihr seid in der ersten Auswahl nicht dabei.
  • 02Eure Ansprechpartner bereiten Demo-Termine mit Hilfe von KI vor und fragen gezielt nach Risiken, Schnittstellen und Schwächen einzelner Anbieter.
  • 03Ein internationaler Wettbewerber dominiert die KI-Empfehlungen, obwohl euer Produkt für den deutschsprachigen Markt besser passt.
Typischer O-Ton

"Wir haben einen Pitch verloren, und der Kunde hat gesagt, ChatGPT habe ihm Anbieter X empfohlen. Wir wissen, dass wir die bessere Lösung haben. Wir wissen nicht, was wir dagegen tun sollen."

DACH B2BIndustrie · Maschinenbau · ITVerkaufszyklus 3–18 Monate5+ Entscheider am Tisch

KI-Sichtbarkeitslogik

5+ Stakeholder · 3–18 Monate
Buying-Center-Frage
KI-Vorauswahl
ChatGPTClaudeGemini
DACH-Shortlist
sichtbar im Kaufmoment
KI-lesbare Signale
Industrie-Software · Spezialmaschinen · technische B2B-Dienstleistungen · Auftragswert 50–500 Tsd. EUR
DACH B2B
Industrie · Maschinenbau · IT

Passt, wenn

ihr euch in einer der sieben Zielgruppen wiederfindet

  • ihr intern Verantwortung für das Thema übernehmen wollt
  • Strategie und Umsetzung in einer Hand liegen sollen
  • das System nach dem Projekt eurem Team gehören soll

Nicht passend, wenn

ihr im Kern eine klassische Auslagerung sucht

  • euer Einkaufsprozess länger als ein halbes Jahr dauert
  • ihr reine Performance-Marketing-Unterstützung sucht
  • ihr einfach „200 Artikel“ einkaufen möchtet

Mein Arbeitsmodell

kein laufender Beratungs-Retainer, sondern Aufbau mit klarer Übergabe

  • in euren bestehenden Systemen, Werkzeugen und Prozessen
  • mit eurem Marketing-Team, eurer Geschäftsführung oder eurer Agentur
  • so gebaut, dass es nach dem Projekt von selbst weiterläuft

Findet ihr euch wieder?

Dann reicht ein kurzer Intro-Call, um zu klären, ob der Hebel groß genug für eine Zusammenarbeit ist.

Kostenloser Intro-Call

Magazin

Aktuelle Einblicke aus meiner Praxis

Fachartikel, Experimente und Erkenntnisse aus der täglichen Arbeit mit KI-Sichtbarkeit und KI-getriebenen Systemen.

AI-First Systeme

Vier Systeme aus meiner Praxis

Keine Theorie, sondern Projekte, die laufen. Diese vier Systeme habe ich für Kunden gebaut. Die Beispiele sind aus Datenschutzgründen leicht abstrahiert, die Mechanik dahinter ist identisch mit dem, was bei den Kunden im produktiven Einsatz ist. Variationen davon baue ich, zugeschnitten auf eure Situation.

01

Eine Website, die aus jedem Verkaufsgespräch lernt.

Entstanden für ein B2B-Team mit beratungsintensivem Vertrieb und vielen wiederkehrenden Einwänden im Gespräch.

Dreimal denselben Einwand im Verkaufsgespräch gehört? Steht am nächsten Tag auf der Website – als FAQ-Eintrag, als Vergleichsseite, als Argument auf der passenden Unterseite. Automatisch, ohne dass jemand eine Seite anfassen muss. Das CRM erkennt wiederkehrende Themen, ein angeschlossener Prozess baut daraus fertige Seiten, die Website aktualisiert sich selbst. Kein Briefing, kein Texter, kein Login ins Redaktionssystem.

Lebende Website

DACH B2B · nachvollziehbar
Verkaufsgespräch

Einwand erkannt

"Wie lange dauert das?"

CRM speichert + taggt

Prozess erzeugt:

FAQVergleichsseiteLandingpage
Live am nächsten Tag
02

Heute veröffentlicht, morgen in ChatGPT sichtbar.

Gebaut für ein junges Softwareprodukt, dessen neue Funktionen schneller in KI-Antworten auftauchen mussten.

ChatGPT, Claude und Gemini konnten neue Funktionen nicht empfehlen, weil sie schlicht nichts davon wussten. Für einen wachsenden Teil der Zielgruppe existierten diese Funktionen nicht. Jetzt liest ein automatisierter Prozess neue Versionen direkt aus dem Entwicklungssystem aus und veröffentlicht sie als eigenständige Seiten – sauber strukturiert, in einem Format, das KI-Systeme als Faktenbasis nutzen. Zwischen Veröffentlichung und erster KI-Empfehlung liegen Stunden, nicht Wochen.

LLM-Grounding-Pipeline

DACH B2B · nachvollziehbar
GitHub
v2.4 live

Automatisierter Prozess extrahiert:

FeaturesAnwendungsfälleVergleicheSchema.org
Grounding Page publiziert
ChatGPTClaudeGeminiKI empfiehlt euer Produkt
03

Jedes Kundenthema bekommt seine eigene Seite.

Aufgebaut für ein B2B-Unternehmen, dessen Nachfrage sehr spezifisch nach Branche, Anwendungsfall und Kaufsituation entsteht.

Ein Interessent sucht nach KI-Sichtbarkeit für IT-Dienstleister? Eine KI analysiert das Thema, erzeugt eine vollständige Seitenstruktur – Aufmacher, Nutzen, FAQ, Anleitung, Funktionsübersicht – und das Redaktionssystem veröffentlicht die Seite sofort. Für Suchmaschinen optimiert, automatisch übersetzt in Deutsch und Englisch. Statt für jede Seite einzeln eine Agentur zu beauftragen, entstehen hunderte Seiten automatisch – jede zugeschnitten auf eine konkrete Kaufsituation.

Programmatische Landingpages

DACH B2B · nachvollziehbar
Kundenthema erkannt
Claude
Claude generiert Seitenstruktur

Block-CMS baut Seite:

HeroBenefitsFAQHow-ToFeatures
SEO-optimiert
LLM-ready
Live in DE + EN
04

Tausende Produkttexte. Einheitliche Qualität. Rechtlich auf der sicheren Seite.

Entstanden für einen E-Commerce-Katalog mit tausenden Artikeln, strengen rechtlichen Vorgaben und einem kleinen Redaktionsteam.

Ein Online-Shop mit tausenden Artikeln hat selten die Ressourcen, jeden Produkttext auf Markensprache, Nutzenargumentation und rechtliche Vorgaben zu prüfen. Eine KI liest den gesamten Katalog, zieht für jedes Produkt Alleinstellungsmerkmale, Anwendungsfälle und Unterscheidungspunkte heraus und schreibt die Texte im Stil der Marke neu. Parallel prüft ein zweites System, ob alle gesundheitsbezogenen Aussagen rechtlich zulässig sind. Das Ergebnis: ein Produktkatalog mit strukturierten Daten, den KI-Systeme auslesen können – und der sich bei jeder Änderung selbst aktualisiert.

Produkt-Content-Pipeline

DACH B2B · nachvollziehbar
ShopifyShopify Shop

KI analysiert jedes Produkt:

AlleinstellungsmerkmaleAnwendungsfälleZielgruppeDifferenzierung
Brand-Vorlage angewendet

Parallel:

Neuer Text

modern · brand-konform

Gesundheitsaussagen

KI-Prüfsystem

Strukturierte Ausgabe:

JSON-LDSchema.orgProdukt-FeedGEO-ready
Portfolio immer aktuell & KI-suchbar

Eigene KI-Produkte

Warum ich weiß, dass diese Systeme funktionieren: Ich nutze sie selbst.

Rawshot.ai und Careertrainer.ai sind meine eigenen Produkte. Dort teste ich jeden Tag, was wirklich funktioniert. Was sich dort bewährt, baue ich für eure Teams.

Rawshot.ai Screenshot
Rawshot.ai Logo

Rawshot.ai

KI-Fotostudio für Modemarken

Realistische Modefotografie ohne klassisches Shooting. Konfigurator statt Prompt-Feld: 19 Kameratypen, professionelles Lichtsystem, konsistentes Model über hunderte Bilder hinweg.

Was dort läuft

  • Eine lebende Website – genau das System, das ich auch für euch baue
  • Programmatisch erzeugte Seiten, die jede Kaufsituation gezielt besetzen
  • 90 Tage von null auf 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag
Rawshot.ai ansehen
Careertrainer.ai Screenshot
Careertrainer.ai Logo

Careertrainer.ai

KI-Rollenspiele für Führungskräfte, Vertrieb und Mitarbeiter

Sprachbasierte Rollenspiele – wie ein Flugsimulator für schwierige Gespräche. Vertrieb über White-Label-Partnerschaften mit Trainingsunternehmen.

Was dort läuft

  • Aus eigener Kraft aufgebaut, von der Idee bis zum zahlenden Kunden
  • Wachstum über Inhalte statt bezahlter Werbung
  • KI-Szenarien als klares Unterscheidungsmerkmal im Trainingsmarkt
Careertrainer.ai ansehen

Das Beratungs-Problem

Klassische Beratung trifft auf eine Welt, in der Umsetzung kaum noch etwas kostet.

Wenn KI die Kosten der Umsetzung gegen null treibt, ist Wissen allein keine Leistung mehr. Der Engpass verschiebt sich – weg von Empfehlungen, hin zu Systemen, die tatsächlich laufen.

Das alte Modell

120

Slides pro Projekt

Klassische Beratung

Strategie-Präsentationen, Fahrpläne, Empfehlungen. Die Umsetzung passiert beim Kunden – oder gar nicht. Dabei entstehen die wichtigsten strategischen Erkenntnisse genau dort: in der Umsetzung selbst.

Ergebnis

Endet beim Foliensatz.

Das neue Problem

Wildwuchs
Tool-Stack

KI-Werkzeuge von der Stange

Jedes Team kann sich heute Abläufe zusammenklicken. Aber generische Bausätze lösen keine konkreten Probleme – und niemand übernimmt Verantwortung dafür, ob am Ende das Richtige läuft.

Ergebnis

Bleibt im Werkzeugkasten.

AI-First Beratung

DACH B2B
01

Verstehen.

02

Aufbauen.

03

Übergeben.

So läuft die Zusammenarbeit.

Strategie, Umsetzung und Übergabe – aus einer Hand.

Strategische Klarheit aus drei Gründungen. Umsetzung direkt in euren Systemen, mit eurem Team an der Steuerung. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein System, das läuft.

Ergebnis

Ein System, das euer Team versteht und steuern kann.
Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

Alle Case Studies ansehen

Woran ich glaube

Nicht aus einem Buch, sondern aus drei Gründungen und der täglichen Praxis mit zwei eigenen KI-Unternehmen.

01

KI macht Dinge möglich, nicht nur billiger.

Ein Online-Shop hatte nie die Ressourcen für zwanzig Produktfotos pro Artikel. Ein Drei-Personen-Team konnte nie hundert Themenseiten betreuen. KI senkt nicht den Qualitätsanspruch. Sie macht ihn auf Dinge anwendbar, die vorher außer Reichweite waren.

02

Systeme schlagen Teamgröße.

20 Mitarbeiter bedeuten oft zwanzigfache Abstimmung. Ein kleines Team mit durchdachten Systemen schlägt ein großes ohne klare Systeme – weil Systeme keine Meetings brauchen.

03

Wer nicht experimentiert, wird überholt.

KI einsetzen heißt nicht, bestehende Prozesse zu automatisieren, sondern sie neu zu denken. Der Hebel liegt darin, Abläufe von Grund auf anders aufzubauen. Wer jetzt experimentiert, hat den Vorsprung.

Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

Beratung & Umsetzung

Euer Einstieg in KI-Sichtbarkeit.

Wenn KI-Suchmaschinen euer Produkt nicht kennen, existiert ihr für einen wachsenden Teil eurer Zielgruppe schlicht nicht. Ich baue die Systeme, die das ändern – die gleichen, die auch bei Rawshot laufen. Wir definieren gemeinsam, was ihr braucht, und bauen es zusammen auf.

Phase 1 — Audit

2 Wochen

Damit ich verstehe, welche Systeme ihr wirklich braucht: aktuelle KI-Sichtbarkeit, Wettbewerb, vorhandene Systeme und die Hebel mit dem größten Effekt.

Phase 2 — Aufbau

laufend

Das Kernstück: Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, schließe sie an eure Daten an und bringe sie in den produktiven Einsatz.

Phase 3 — Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team kennt Logik, Steuerung und Grenzen – statt von einer Blackbox abhängig zu sein.

Kostenloser Intro-Call

15 Minuten. Ihr beschreibt eure Situation, ich sage ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

Audit-Report · Vorschau

DACH Audit · reproduzierbar

Branchenranking

AI-Mentions
Wettbewerber A
72%
Wettbewerber B
58%
Ihr Unternehmen
34%
Wettbewerber C
22%

Wo ihr gegen eure Wettbewerber in ChatGPT, Claude & Gemini steht – nach Branche gewichtet.

Prompt-Matrix

Messmethodik
ChatGPT
Claude
Gemini
Beste Lösung für …
Anbieter in DACH
Alternative zu X

Eine Matrix aus kaufrelevanten Prompts × KI-Systemen. Jede Zelle eine reproduzierbare Messung – keine Bauchgefühle.

Roadmap

90-Tage-Plan

Quick Wins

Woche 1 – 2

Foundation

Woche 3 – 8

Scale

Woche 9+

Konkrete Insights und Reihenfolge der Hebel – mit Aufwand, Verantwortlichkeit und erwartetem Effekt.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO — und warum brauche ich beides?

SEO optimiert eure Inhalte für Google-Rankings und organische Klicks. GEO (Generative Engine Optimization) optimiert dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Claude oder Perplexity euer Unternehmen in Kaufsituationen empfehlen. Der entscheidende Unterschied: SEO bringt euch auf die Ergebnisseite, GEO bringt euch in die Antwort. Beide Disziplinen überlappen sich bei Inhalten, Struktur und technischer Basis, aber das Optimierungsziel ist ein anderes. SEO zielt auf Auffindbarkeit in Suchergebnissen, GEO auf Empfehlung in KI-generierten Antworten. Unternehmen, die nur auf SEO setzen, verlieren zunehmend Sichtbarkeit bei einer wachsenden Zielgruppe, die Kaufentscheidungen über KI-Assistenten trifft.

Was bedeutet AI Visibility und warum wird es für B2B-Unternehmen geschäftskritisch?

AI Visibility beschreibt, wie sichtbar und auffindbar eure Marke in KI-gestützten Suchen ist, also wenn potenzielle Kunden ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini nach Lösungen in eurem Markt fragen. Für B2B-Unternehmen ist das geschäftskritisch, weil ein wachsender Anteil der Zielgruppe Kaufentscheidungen nicht mehr über klassische Google-Suchen vorbereitet, sondern über KI-Assistenten. Wenn euer Produkt in diesen Antworten nicht auftaucht, existiert ihr für diesen Teil der Zielgruppe schlicht nicht, egal wie gut eure Google-Rankings sind. Unternehmen, die jetzt ihre AI Visibility aufbauen, sichern sich einen Vorsprung, der mit jedem Monat schwieriger einzuholen wird.

Warum sinkt unser organischer Traffic, obwohl unsere Google-Rankings stabil geblieben sind?

Dieses Phänomen betrifft aktuell einen Großteil der B2B-Websites. Die Ursache: Googles AI Overviews und KI-Assistenten beantworten immer mehr Suchanfragen direkt, ohne dass Nutzer auf eure Website klicken müssen. Eure Rankings bleiben stabil, aber die Klickrate sinkt, weil der Informationsbedarf bereits in der Suche selbst gedeckt wird. Besonders betroffen sind informative Inhalte in der Awareness-Phase. Die Kaufnachfrage verschwindet dadurch nicht. Sie verlagert sich auf neue Touchpoints wie ChatGPT, Perplexity und Copilot. Die Lösung ist nicht mehr SEO, sondern eine Erweiterung der Strategie: Eure Marke muss dort präsent sein, wo eure Zielgruppe jetzt tatsächlich nach Lösungen sucht.

Ist SEO tot und wird durch GEO ersetzt, oder brauchen wir beides parallel?

SEO ist nicht tot, aber SEO allein reicht nicht mehr. Google verarbeitet weiterhin Milliarden von Suchanfragen, und organische Rankings bleiben ein wichtiger Akquise-Kanal. Aber der Anteil der Buyer Journey, der über KI-Assistenten stattfindet, wächst messbar, und dieser Kanal funktioniert nach anderen Regeln. GEO ersetzt SEO nicht, sondern erweitert es. Die technische Basis überschneidet sich: strukturierte Daten, klare Inhalte, Schema.org-Markup. Aber die Optimierungsziele sind verschieden. SEO fragt: Ranken wir? GEO fragt: Werden wir empfohlen? Unternehmen, die beides parallel betreiben, decken die gesamte Buyer Journey ab, von der Google-Suche bis zur KI-Empfehlung.

Wie finde ich heraus, ob und wo meine Marke in ChatGPT, Perplexity und Gemini empfohlen wird?

Der erste Schritt ist systematisches Prompt-Testing: Ihr formuliert die Kaufsituationen eurer Zielgruppe als Prompts und prüft, was ChatGPT, Perplexity und Gemini empfehlen. Nicht einmal, sondern wiederholt, mit Variationen in Kontext, Branche, Unternehmensgröße und Budget. Dabei zeigt sich schnell, ob eure Marke auftaucht, wie sie positioniert wird und wer stattdessen empfohlen wird. Im AI-Visibility-Audit mache ich genau das systematisch: Ich analysiere eure aktuelle Empfehlungsrate über relevante Prompts, identifiziere die Lücken und zeige, welche Maßnahmen am schnellsten wirken.

Wie integriert sich GEO in unsere bestehende Content- und SEO-Strategie?

GEO ersetzt eure bestehende Strategie nicht, es baut darauf auf. Die meisten Maßnahmen verstärken gleichzeitig eure SEO-Performance: bessere Inhaltsstruktur, klarere Entitäten, Schema.org-Markup, strukturierte Vergleichsseiten. Der Unterschied liegt im Fokus. Wo SEO fragt, welche Keywords Suchvolumen haben, fragt GEO, in welchen Kaufsituationen KI-Systeme euer Produkt empfehlen sollten. Konkret bedeutet das: Bestehende Inhalte werden um Empfehlungssignale erweitert, neue Inhalte werden von Anfang an für beide Kanäle optimiert, und das technische System wird so aufgebaut, dass KI-Systeme eure Informationen als verlässliche Faktenquelle nutzen können.

Bist du Berater oder Umsetzer — und warum ist das für B2B-Unternehmen wichtig?

Beides. Die meisten Beratungen liefern Strategie und übergeben die Umsetzung an Agenturen oder euer Team. Dabei gehen 80% der Intelligenz auf dem Weg verloren. Ich halte beides in einer Hand: Wir entscheiden gemeinsam, was gebaut wird, und ich baue es mit euch. Das ist für mich kein zusätzlicher Service, sondern der einzige Weg, wie echte Systeme entstehen. Strategie ohne Finger am Code wird Buzzword-Theater. Code ohne strategische Einordnung wird Feature-Friedhof. Für euch bedeutet das: Keine Übergabe zwischen Strategieberater und Umsetzer, keine Abstimmungsschleifen, keine Informationsverluste.

Was unterscheidet die Zusammenarbeit mit Jannik Lindner von einer klassischen SEO-Agentur?

Drei fundamentale Unterschiede. Erstens: Ich bin keine Agentur. Es gibt kein Account-Management-Layer, keine Junior-Berater, kein Reporting um des Reportings willen. Ihr arbeitet direkt mit mir. Zweitens: Ich baue selbst zwei KI-Produkte, Rawshot.ai und Careertrainer.ai, und nutze dieselben Systeme, die ich für Kunden aufbaue. Das ist kein theoretisches Wissen, sondern tägliche Praxis mit messbaren Ergebnissen. Drittens: Ich baue Systeme, die bleiben. Keine Abhängigkeit von laufenden Agentur-Mandaten. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft.

Sollten wir für AI Visibility auf ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini optimieren — oder auf alle gleichzeitig?

Die gute Nachricht: Die Grundlagen sind plattformübergreifend. Klare Positionierung, strukturierte Inhalte, konsistente Entitäten und verlässliche Quellen verbessern eure Sichtbarkeit in allen KI-Systemen gleichzeitig. Die Unterschiede liegen im Detail: ChatGPT gewichtet Web-Quellen anders als Perplexity, Gemini hat tiefe Google-Integration. Im Audit analysiere ich, welche Plattform für euren Markt die höchste Relevanz hat und wo die größten Lücken bestehen. In der Praxis starten wir mit den Maßnahmen, die plattformübergreifend wirken, und optimieren dann gezielt für die Plattformen, die eure Zielgruppe am häufigsten nutzt.

Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab, vom ersten Call bis zu messbaren Ergebnissen?

Alles startet mit einem kostenlosen Intro-Call: 15 Minuten, in denen ihr eure Situation beschreibt und ich ehrlich sage, ob und wie ich helfen kann. Wenn es passt, folgt der AI-Visibility-Audit: In zwei Wochen analysiere ich eure aktuelle KI-Sichtbarkeit, identifiziere Empfehlungslücken im Vergleich zu Wettbewerbern und liefere einen konkreten Report mit Strategie-Session. Ihr bekommt einen klaren Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen. Danach entscheidet ihr: Umsetzung in Eigenregie mit dem Report als Grundlage, oder laufende Begleitung, in der ich die Systeme direkt mit eurem Team aufbaue. Kommunikation läuft über kurze Wege: Slack oder E-Mail, keine Agentur-Schleifen.

Wie lange dauert es von der ersten Maßnahme bis zu messbaren Veränderungen in der KI-Sichtbarkeit?

Erste Veränderungen in der KI-Sichtbarkeit sehen wir typischerweise nach 4–6 Wochen. Grounding Pages und strukturierte Daten werden von KI-Systemen deutlich schneller aufgegriffen als klassische SEO-Maßnahmen von Google. Bei Rawshot.ai waren es 90 Tage von null auf 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag über KI-gestützte Suchen. Die genaue Timeline hängt von drei Faktoren ab: eurer Ausgangslage, dem Wettbewerbsumfeld und der Geschwindigkeit, mit der Maßnahmen umgesetzt werden. Was ich garantieren kann: Im Audit seht ihr genau, wo ihr steht, und im Fahrplan steht, welche Hebel am schnellsten wirken.

Brauchen wir wirklich eine separate GEO-Strategie oder reicht gutes SEO aus?

Gutes SEO ist eine starke Basis, aber es reicht nicht mehr für die gesamte Buyer Journey. Der Grund: KI-Systeme entscheiden nicht nach Rankings, welche Marke sie empfehlen. Sie bewerten Positionierungsklarheit, Entitäts-Konsistenz, Vergleichbarkeit und Quellenqualität. Ein Unternehmen kann Platz 1 bei Google haben und trotzdem in ChatGPT nicht empfohlen werden, weil die Inhalte nicht klar genug kommunizieren, für wen das Produkt die beste Lösung ist. GEO schließt diese Lücke, und die meisten Maßnahmen stärken gleichzeitig eure SEO-Performance.

Unser Team ist klein. Schaffen wir die Umsetzung einer AI-Visibility-Strategie überhaupt?

Genau dafür sind die Systeme gebaut. Ihr braucht kein 10-Personen-Marketing-Team. Die Systeme, die ich aufbaue, laufen weitgehend automatisiert: Automatisierte Abläufe erzeugen Seiten aus Daten, Grounding Pages aktualisieren sich selbst, und strukturierte Daten werden programmatisch gepflegt. Euer Team muss die Systeme steuern und Qualität sichern, nicht manuell betreiben. Bei Rawshot betreibe ich dieselben Systeme mit einem Bruchteil des Teams, das klassisch dafür nötig wäre. Entscheidend ist nicht die Teamgröße, sondern die Bereitschaft, Prozesse anders aufzubauen.

Was kostet ein AI-Visibility-Audit und wie sieht das Investment für eine laufende Begleitung aus?

Der Einstieg ist der AI-Visibility-Audit: Fester Preis, klarer Umfang, konkretes Ergebnis in zwei Wochen. Ihr bekommt einen vollständigen Report mit Ist-Analyse, Wettbewerbsvergleich und priorisiertem Maßnahmenplan plus Strategie-Session. Für die laufende Begleitung arbeite ich im Retainer-Modell. Der genaue Umfang und das Investment werden auf Basis des Audits definiert, weil erst dann klar ist, welche Systeme aufgebaut werden müssen. Im kostenlosen Intro-Call klären wir, ob eure Situation zum Audit passt und was ein realistischer Rahmen ist.

Ist AI Visibility für B2B-Unternehmen im DACH-Raum schon relevant oder noch zu früh?

Es ist nicht zu früh, es ist der optimale Zeitpunkt. Die Nutzung von KI-Assistenten für geschäftliche Recherchen wächst im DACH-Raum messbar: Einkäufer, Geschäftsführer und Fachentscheider nutzen ChatGPT und Perplexity zunehmend, um Anbieter zu recherchieren, Lösungen zu vergleichen und Shortlists zu erstellen. Der Wettbewerb um KI-Sichtbarkeit ist im deutschsprachigen B2B-Markt noch deutlich geringer als im englischsprachigen Raum. Unternehmen, die jetzt ihre Grounding-Systeme aufbauen, sichern sich eine Position, die in 12 Monaten erheblich schwieriger und teurer aufzubauen sein wird.

Welche KPIs und Metriken zeigen, ob unsere AI-Visibility-Strategie funktioniert?

Die wichtigsten Metriken sind: Empfehlungsrate über ein definiertes Set an Kauf-Prompts (wie oft werdet ihr empfohlen, wenn eure Zielgruppe KI nach Lösungen fragt), Positionierung im Vergleich zu Wettbewerbern in denselben Prompts, Branded Search Lift (steigen Markensuchen als Folge von KI-Empfehlungen), qualifizierte Anfragen über KI-gestützte Discovery und Citation-Qualität (welche eurer Quellen werden von KI-Systemen als Grundlage genutzt). Im Audit etablieren wir eine Baseline für diese Metriken und definieren konkrete Zielwerte für die ersten 90 Tage.

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Jede Woche zeige ich, was ich baue und was funktioniert.

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